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Unsere Juristen, Treuhänder und Berater kennen Ihre Anliegen aus zahlreichen persönlichen Beratungsgesprächen. Antworten zu den gängigsten Fragen finden Sie auf unserem Blog.
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Kategorienarchiv ‘Finanzielles’

Firmengründung, Domizilservice und Treuhänder in Zug

Per 1. Februar 2017 ist STARTUPS.CH mit der Treuhandgesellschaft AbaFin AG eine Partnerschaft in Zug eingegangen. Ab sofort können sich Neugründer auch in Zug persönlich beraten lassen. mehr

Mezzanine Finanzierung

Neben den klassischen Finanzierungsarten von Fremdkapital und Eigenkapital gibt es noch die Mezzanine Finanzierung, auch Zwischenfinanzierung genannt. Sie gliedert sich zwischen den beiden klassischen Finanzierungsarten ein. Die wichtigsten Arten der Mezzaninen Finanzierung sind das Partiarische Darlehen, sowie das Wandeldarlehen. Besonders für Startups ist diese Finanzierungsart interessant. mehr

Buchhaltungssoftware: Wie viel Cloud darf‘s denn sein?

Wer sich heute mit der Anschaffung einer neuen Business-Software auseinandersetzt, kommt relativ rasch zur Frage, ob die Software in der Cloud laufen soll oder nicht. Wie soll man sich entscheiden? Reine Browserlösung oder doch ein Modell, das Cloud und lokale Installation kombiniert? Der Teufel liegt wie so oft im Detail. mehr

Planungspannen im Businessplan Nr. 8: Planen ohne Realitätsbezug

Neben der Planerstellung ist die Interaktion mit der realen Welt von noch grösserer Bedeutung. Viele GründerInnen schmieden im stillen Kämmerlein den «perfekten Plan». Sie führen detaillierte Analysen durch und machen sich Gedanken dazu, wie Kunden denn auf das neue Produkt reagieren dürften. Planen ist gut und notwendig, die Realität muss jedoch von Anfang an und […] mehr

Planungspannen im Businessplan Nr. 7: Liquidität nicht im Griff

Liquiditätsengpässe gehören zu den häufigsten Konkursgründen. Es ist deshalb wichtig, im Rahmen der Finanzplanung eine monatliche Liquiditätsplanung für die ersten 1-2 Jahre zu erstellen. Häufig erstellen GründerInnnen jedoch im Rahmen ihres Businessplans lediglich eine Erfolgsrechnung sowie eine Auflistung der benötigten Investitionen – eine klassische Planungspanne! mehr

Freigrenze bei der Emissionsabgabe: Ausnahmen bei Gründung einer AG oder GmbH

Die Emissionsabgabe auf Eigenkapital ist eine Stempelsteuer des Bundes. Sie wird bei der Gründung einer Gesellschaft oder bei einer Kapitalerhöhung fällig. Für Neugründungen einer AG oder GmbH gibt es eine Freigrenze bei der Emissionsabgabe. mehr

Update zur Unternehmenssteuerreform III: Es kommt zur Volksabstimmung

Die Unternehmenssteuerreform III kommt nach langen Debatten im Parlament endlich in die heisse Phase: Am 12. Februar 2017 stimmt das Volk über das Unternehmenssteuerreformgesetz III ab. Was die Reform will und welche Handlungsmöglichkeiten den Kantonen offen stehen, erfahren Sie in diesem Beitrag. mehr

Planungspanne Nr. 6: Risiken erkannt, keine Massnahmen formuliert

Jedes Start-Up wagt sich mit seinem Vorhaben ins Ungewisse. Risiken gehören dabei genauso dazu wie die Chancen auf Erfolg. Die SWOT-Analyse ist deshalb ein sehr wichtiges Element eines jeden Businessplans. Mit Hilfe der SWOT-Analyse werden interne Stärken und Schwächen aufgespürt sowie externe Chancen und Risiken identifiziert. Dabei geht meist vergessen: Neben dem Identifizieren von Risiken […] mehr

Planungspannen im Businessplanen – Nr. 5: Homogenes Team zusammenstellen

Das Team stellt im Rahmen eines Start-Ups die allerwichtigste Komponente dar. Es ist deshalb sehr wichtig, die Auswahl der beteiligten Personen sorgfältig durchzuführen. Viele GründerInnen wählen jedoch ihre Co-Founder nach Kriterien der Sympathie oder wegen alter Freundschaften aus und stellen dabei ein homogenes Team auf – eine klassische Planungspanne! mehr

Planungspannen im Businessplan – Nr. 4: Zu frühes Skalieren

Es ist wichtig, sich früh Gedanken zur benötigten Infrastruktur, zu Produktionsprozessen, Standorten und Mitarbeitern zu machen. Häufig führt dies jedoch dazu, dass GründerInnen oben erwähnte Investitionen an eine zu optimale Umsatzentwicklung knüpfen und schon zu früh hochfahren. Dieses zu frühe «Skalieren» der damit verbundenen Fixkosten führt jedoch nicht selten zu schwerwiegenden Liquiditäts- und Rentabilitätsengpässen – […] mehr

Planungspannen im Businessplan – Nr. 3: In der Masse untergehen wegen schwammiger Positionierung

Insbesondere in gesättigten/stagnierenden Märkten muss man sich als Anbieter hervorheben. Die Positionierung wird jedoch von vielen Start-Ups zu oberflächlich vollzogen. Häufig aus Angst potentielle «Kunden» auszuschliessen bleibt man beim Zielkundenbeschrieb ungenau. Das Resultat ist eine schwammige Positionierung des eigenen Vorhabens – eine klassische Planungspanne! mehr

Planungspannen im Businessplan – Nr. 2: Konkurrenten ignorieren

Die Konkurrenz hat im Rahmen eines Businessplans gleich in dreierlei Hinsicht eine wichtige Funktion. Eine erste ist den Mitbewerbern zu zeigen: Es existiert ein Markt. Vieles kann von den Mitbewerbern gelernt werden. Die spätere Positionierung der eigenen Firma muss zudem im Hinblick auf die vorhandenen Mitbewerber geschehen. Häufig erwähnen jedoch GründerInnen ihre Mitbewerber nur am […] mehr

Die häufigsten Planungspannen im Businessplan – Nr. 1: Marktanteil = 1%

Die Marktanalyse gehört zu den wichtigsten Kapiteln eines Businessplans. Dazu zählen auch die Marktquantifizierung sowie Überlegungen zum angepeilten Marktanteil. Ein Beispiel? In der Schweiz werden jährlich Taschen im Wert von CHF 1.3 Mia. verkauft (Marktpotential). Viele GründerInnen multiplizieren nun dieses Marktpotential mit einem kleinen Faktor, zum Beispiel 1%, und zielen auf diesen Marktanteil ab – […] mehr

Marktanalyse durch spezialisierte Firmen

Die Durchführung von Marktanalysen durch eine Beratungsfirma ist teuer, aber auch perfekt auf das eigene Unternehmen zugeschnitten. Es werden spezifische Lösungen erarbeitet. Da die Analyse extern durchgeführt wird, können neue Ideen und Inputs resultieren. mehr

Marktanalyse basierend auf Daten von kommerziellen Research Portalen

Die Daten von kommerziellen Research Portalen sind umfassend und eigenen sich daher ideal für Marktanalysen. Die Anbieter verlangen dementsprechend auch hohe Nutzungsgebühren. Die bekannteste Plattform ist das Start-Up Statista. mehr
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