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Unsere Juristen, Treuhänder und Berater kennen Ihre Anliegen aus zahlreichen persönlichen Beratungsgesprächen. Antworten zu den gängigsten Fragen finden Sie auf unserem Blog.
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Kategorienarchiv ‘Recht & Rechtsformen’

Kontoeröffnung für Startups – mit Credit Suisse (Schweiz) AG geht es online und am schnellsten

Die Credit Suisse bietet einen digitalen Onboarding-Prozess für Neukunden an. Damit kann innerhalb von rund 15 Minuten eine Kontobeziehung eröffnet werden, inklusive der Bestellung von Bonviva-Paketen mit Maestro- und Kreditkarten. Die Identifikation des Neukunden sowie die Antragsunterzeichnung erfolgen vollständig digital und papierlos. Für eine Kontoeröffnung muss man bei der Credit Suisse künftig keine Geschäftsstelle mehr […] mehr

Geschäftsführer/Verwaltungsrat von GmbH und AG in der Schweiz

Seit 2015 benötigt eine Schweizer GmbH oder AG mindestens einen Geschäftsführer, bzw. Verwaltungsrat, der in der Schweiz wohnt. Nicht in der Schweiz wohnhafte Ausländer können daher nicht ohne Weiteres eine Schweizer Firma gründen. Die Findea AG bietet dafür mit ihrem Geschäftsführer- und Verwaltungsratmandat die Lösung. mehr

Was es bei einer Aktienübertragung zu beachten gilt

Es gibt viele Gründe, warum Aktien ihren Eigentümer wechseln. So können sie (hoffentlich mit Gewinn) verkauft werden, an Nachkommen vererbt werden oder dem Nachfolger, der die Unternehmung übernehmen soll, geschenkt werden. Es ist jedoch wichtig, eine solche Aktienübertragung korrekt vorzunehmen, da anderenfalls Nachteile für den Aktionär entstehen können. mehr

Verein oder gemeinnützige Stiftung – Welches ist die passendere Rechtsform für mein Vorhaben?

Wenn ein ideeller Zweck wie beispielsweise Gemeinschaft, eine bessere Umwelt, soziale, sportliche oder kulturelle Anliegen verfolgt werden sollen, stellt sich die Frage mit welcher Rechtsform dieses Ziel erreicht werden soll. Das Schweizerische Recht bietet hierzu vor allem zwei Formen, nämlich den Verein oder die gemeinnützige Stiftung. Doch wie sind sie aufgebaut und wo liegen ihre […] mehr

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Fällt ihr Unternehmen unter die Regelung?

Bereits vor einem Monat hatten wir über die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union berichtet, deren Übergangsregelung ab dem 25. Mai 2018 vorbei ist und dann vollumfänglich gilt. Viele Unternehmen haben ihre Prozesse der neuen Verordnung angepasst, darunter auch Unternehmen aus der Schweiz. Aber nicht alle müssen sich der DSGVO unterwerfen, wir erklären ihnen warum. mehr

Bewilligungspflicht ICO in der Schweiz

Im Zusammenhang mit Blockchain und Recht prägt vor allem der Begriff „ICO“ die hiesige Szene. Blockchain und Kryptowährungen haben aber weiterreichende Auswirkungen, nicht nur auf Initial Coin Offerings. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen ein wenig näher bringen, welche Tätigkeiten im Bereich Blockchain einer Bewilligungspflicht bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) unterstellt sind und welche nicht, […] mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen eines ICO in der Schweiz

Seit 2017 hat die Zahl der sogenannten „Initial Coin Offerings“ („ICO“) oder auch „Token Generating Events“ („TGE“) in der Schweiz markant zugenommen. STARTUPS.CH bietet in Zusammenarbeit mit smart-ICO.ch seinen Kunden auch Dienstleistungen im Bereich ICO an. In diesem und den folgenden Blogbeiträgen sollen die wesentlichsten rechtlichen Aspekte eines ICO erläutert werden. mehr

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Änderungen und Auswirkungen auf die Schweiz

Datenschutz ist zurzeit in aller Munde, nicht zuletzt wegen der Skandale in jüngster Zeit. Die Übergangsphase der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union, die seit dem 25. Mai 2016 in Kraft ist, endet am 25. Mai 2018 und ab dann gilt es ernst. Was ändert sich mit der DSGVO und wie ist die Schweiz davon betroffen? mehr

Umwandlung der Rechtsform – Wie funktioniert das?

Haben sich die Umstände geändert? Die Umwandlung der Rechtsform könnte die Lösung sein, wenn die bisherige Form nicht mehr passend erscheint. Während bei der „Umwandlung“ einer Einzelfirma die Liquidation derer und eine qualifizierte Gründung der neuen Gesellschaft nötig ist, besteht für die Umwandlung einer Kapitalgesellschaft dank des Fusionsgesetzes eine vereinfachte Möglichkeit. mehr

eSchKG: Betreiben ohne Papierberge

Lässt die Zahlungsmoral von Schuldnern zu wünschen übrig, ist der Weg der Betreibung oftmals die einzige und letzte Möglichkeit doch noch an sein Geld zu kommen. Allerdings können die klassischen Betreibungen in Papierform schnell lästig und aufwändig werden, besonders wenn ein Gläubiger viele Verfahren hat wie beispielsweise Krankenkasse oder Inkassofirmen. eSchKG schafft hier Abhilfe. mehr

Die 6 häufigsten Fehler bei der Aufteilung der Beteiligungsrechte, welche ihr Startups ruinieren können

Unabhängig davon, für welche Rechtsform man sich entscheidet, die Aufteilung der Beteiligungsrechte ist ein zentraler Aspekt in der Gründung und Entwicklung eines jeden Startups. Dies hat verschiedene Gründe. Auf der einen Seite entscheiden die Aktien oder Stimmanteile direkt darüber, wer welche Entscheidungsmacht erhält. Zudem können Beteiligungsrechte auch sehr motivierend wirken. mehr

Schutz vor ungerechtfertigter Betreibung wird verstärkt

In der Schweiz kann grundsätzlich jede Person gegen eine andere eine Betreibung einleiten, ohne dass die Rechtmässigkeit der Betreibung überprüft wird. Unabhängig davon, ob eine Betreibung gerechtfertigt war oder nicht, einen Eintrag im Betreibungsregister kann für die betroffene Person Nachteile mit sich bringen. Eine Anpassung des SchKG soll nun einen besseren Schutz vor ungerechtfertigten Betreibungen […] mehr

Firmengründung mit Sachübernahme

Bei einer Firmengründung mit Sachübernahme verpflichtet sich die zu gründende Gesellschaft nach ihrer Eintragung ins Handelsregister Sachwerte von Aktionären/ Gesellschaftern, bzw. einer diesen nahestehenden Person zu übernehmen. Die Abgrenzung zur Bargründung ist oft schwer. Diese Unterscheidung ist aber wichtig, da bei einer Firmengründung mit Sachübernahme besondere Anforderungen an die Gründung gestellt werden. mehr

Firmengründung mit Sacheinlage

Will jemand eine Gesellschaft gründen, muss das Stammkapital nicht zwingend mit Geld einbezahlt werden. Den Gründern steht es offen das Kapital durch das Einbringen von Vermögenswerten zu liberieren. Diesfalls spricht man von einer Sacheinlagegründung. Um die Werthaltigkeit der Vermögenswerte zu garantieren, werden an diese besondere Anforderungen gestellt und sie müssen einer besonderen Prüfung unterzogen werden. mehr

Der Werkvertrag – Teil 2: die Gewährleistungspflichten

Wird ein Vertrag als Werkvertrag eingestuft, hat dies weitreichende Konsequenzen. Dies besonders mit Bezug auf die Gewährleistungspflichten. Bei einem Werkvertrag sind diese nämlich viel weitreichender als bei einem Auftrag. Aber auch dem Besteller werden mehr Pflichten auferlegt. mehr