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Unsere Juristen, Treuhänder und Berater kennen Ihre Anliegen aus zahlreichen persönlichen Beratungsgesprächen. Antworten zu den gängigsten Fragen finden Sie auf unserem Blog.
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Kategorienarchiv ‘Recht & Rechtsformen’

Das Auskunftsrecht der Aktionäre an der Generalversammlung

Das Auskunftsrecht steht von Gesetzes wegen her jedem Aktionär zu. Dieses dient, damit die Aktionäre ihre Rechte auch ihrem wirklichen Willen entsprechend wahrnehmen können. Da das Gesetz aber keine Treuepflicht für Aktionäre kennt, findet dieses Anrecht beim Schutz von Geschäftsgeheimnissen und schutzwürdigen Interessen seine Grenzen. mehr

Die Anfechtungsklage gegen GV-Beschlüsse

Die Generalversammlung ist das oberste Organ einer Aktiengesellschaft. Ihr stehen zentrale, unübertragbare Befugnisse zu. Wird aber an der Generalversammlung ein Beschluss gefasst, der gegen das Gesetz oder gegen die Statuten verstösst, so kann jeder Aktionär und der Verwaltungsrat gegen diesen mit einer Anfechtungsklage vorgehen. mehr

Der Gesellschafterbindungsvertrag

Ähnlich einem Aktionärsbindungsvertrag (ABV) können Gesellschafter einer GmbH einen Gesellschafterbindungsvertrag (GBV) abschliessen. Aufgrund des breiter gefassten möglichen Inhaltes der Statuten bei der GmbH gegenüber jenen einer AG, kommt einem GBV nicht die gleiche Bedeutung zu, wie einem ABV. Dennoch kann es sehr ratsam sein, einen solchen abzuschliessen. mehr

Die Gerichtsstandsvereinbarung

Die Vertragsfreiheit in der Schweiz ist sehr weitreichend. So kann man gemäss Art. 17 ZPO sogar die örtliche Zuständigkeit eines Gerichtes selbst bestimmen. In gewissen Fällen ist dies bereits vorgängig möglich, manchmal erst nach Ausbruch der Streitigkeit. Für manche Rechtsstreite ist es gänzlich ausgeschlossen. In jedem Fall muss das zugrundeliegende Rechtsgeschäft definiert sein. mehr

Die Generalversammlung

Die Generalversammlung ist das oberste Organ einer Aktiengesellschaft. Ihr stehen unübertragbare Befugnisse zu, welche auch die Revision betreffen. Doch was genau kann die Generalversammlung und wie wird sie richtig einberufen? Alles Wichtige finden Sie im folgenden Bolgbeitrag. mehr

Der Lehrvertrag

Der Lehrvertrag ist ein besonderer Einzelarbeitsvertrag. Die arbeitnehmende Partei wird als besonders Schutzwürdig erachtet, weshalb ihr besonderer gesetzlicher Schutz zugutekommt. Aufgrund der Wichtigkeit einer guten Ausbildung hat sie aber auch besondere Pflichten. Erfahren Sie in diesem Beitrag, was es zu beachten gilt, wenn man einen Lehrling anstellt. mehr

Mastercard und Visa gehen gegen CBD vor

In der Schweiz sind CBD-Produkte (Produkte welche Cannabinoide enthalten) legal und werden wie reguläre Produkte im Internet gehandelt. Zumindest beinahe. Denn die amerikanischen Kreditkartenanbieter weigern sich Buchungen abzuwickeln, bei welchen CBD-Produkte involviert sind. mehr

Jetzt neu: Startup Easy – die einfache Banklösung für Jungunternehmer

Mit der Entscheidung, ein Unternehmen zu gründen, tauchen viele Fragen auf: Wie soll das Geschäftsmodell aussehen, wie die Firma heissen und muss sie registriert werden? Die Plattform Business Easy der Credit Suisse beantwortet genau solche Fragen und bietet mit dem neuen Startup Easy Paket ein Komplettangebot für neu gegründete Unternehmen. Denn wer ein Unternehmen gründet, […] mehr

Die Konventionalstrafe im Falle eines Übertretens des Konkurrenzverbotes

Bei Angestellten, welche für eine Unternehmung wichtig sind, wird im Arbeitsvertrag regelmässig ein Konkurrenzverbot vereinbart. Damit dieses auch eingehalten wird, werden oft Vertragsstrafen sogenannte Konventionalstrafen festgesetzt. Diese dürfen jedoch nicht übermässig hoch sein. Ansonsten können sie vom Gericht herabgesetzt werden. mehr

Der Naturallohn

Für die Arbeitgeberin ist in einem Arbeitsvertrag die Lohnzahlung die Hauptpflicht. Dieser Lohn kann aus Geldlohn oder aber aus Naturallohn bestehen. Dieser kann ergänzend zum Geldlohn sein, oder ihn in gewissen Fällen komplett ersetzen. Erfahren Sie in diesem Bericht, was alles Naturallohn sein kann und was es bei einem solchen zu beachten gibt. mehr

Tag-along und Drag-along Verkaufsrechte: Wo liegt der Unterschied?

Tag-along und Drag-along Klauseln können von Aktionären in einem Aktionärbindungsvertrag vereinbart werden. Es handelt sich dabei um Mitverkaufsrechte (Tag-along) und Mitverkaufspflichten (Drag-along) im Zusammenhang mit dem Verkauf von Aktien. mehr

Vorhandrecht und Vorkaufsrecht: Wo liegt der Unterschied?

Eine Unterscheidung zwischen Vorhandrecht und Vorkaufsrecht ist nicht ganz einfach. Ein Vorhandfall tritt bereits ein, wenn der Aktionär beabsichtigt seine Aktien zu veräussern (Veräusserungsabsicht). Ein Vorkaufsfall tritt dagegen ein, wenn die Aktien an einen Dritten verkauft werden oder ein Kaufvertrag mit einem Dritten abgeschlossen wurde. mehr

Wann greift der zeitliche Kündigungsschutz im Arbeitsrecht?

In der Schweiz herrscht der Grundsatz der Kündigungsfreiheit. Es bedarf somit keines besonderen Grundes, damit eine Partei das Arbeitsverhältnis beenden kann. Ausnahmsweise, namentlich im Falle von Dienstpflicht, Krankheit, Unfall oder Schwangerschaft, wird jedoch von diesem Grundsatz abgewichen. mehr

Personenfreizügigkeit mit Kroatien: Folgen für ausländische Gründer?

Die Schweiz weitet die Personenfreizügigkeit auf Kroatien aus. Für kroatische Staatsangehörige bedeutet dies grundsätzlich, dass sie von den gleichen Vorteilen wie die anderen EU/EFTA Staatsangehörigen profitieren. Was diese Erweiterung für ausländische Gründer bedeutet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag. mehr

Die Form von Aktionärbindungsverträgen: Muss ein ABV schriftlich sein?

Bei Aktionärbindungsverträgen (ABV) gilt grundsätzlich die Formfreiheit.  Nur schon aus Beweisgründen sollte man aber wenigstens einen schriftlichen Vertrag aufsetzen. Zusätzlich gibt es spezielle Formvorschriften zu beachten, wenn man gewisse Vertragsbestimmungen vereinbaren möchte. mehr
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