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Unsere Juristen, Treuhänder und Berater kennen Ihre Anliegen aus zahlreichen persönlichen Beratungsgesprächen. Antworten zu den gängigsten Fragen finden Sie auf unserem Blog.
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Kategorienarchiv ‘Recht im Allgemeinen’

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Fällt ihr Unternehmen unter die Regelung?

Bereits vor einem Monat hatten wir über die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union berichtet, deren Übergangsregelung ab dem 25. Mai 2018 vorbei ist und dann vollumfänglich gilt. Viele Unternehmen haben ihre Prozesse der neuen Verordnung angepasst, darunter auch Unternehmen aus der Schweiz. Aber nicht alle müssen sich der DSGVO unterwerfen, wir erklären ihnen warum. mehr

eSchKG: Betreiben ohne Papierberge

Lässt die Zahlungsmoral von Schuldnern zu wünschen übrig, ist der Weg der Betreibung oftmals die einzige und letzte Möglichkeit doch noch an sein Geld zu kommen. Allerdings können die klassischen Betreibungen in Papierform schnell lästig und aufwändig werden, besonders wenn ein Gläubiger viele Verfahren hat wie beispielsweise Krankenkasse oder Inkassofirmen. eSchKG schafft hier Abhilfe. mehr

Die 6 häufigsten Fehler bei der Aufteilung der Beteiligungsrechte, welche ihr Startups ruinieren können

Unabhängig davon, für welche Rechtsform man sich entscheidet, die Aufteilung der Beteiligungsrechte ist ein zentraler Aspekt in der Gründung und Entwicklung eines jeden Startups. Dies hat verschiedene Gründe. Auf der einen Seite entscheiden die Aktien oder Stimmanteile direkt darüber, wer welche Entscheidungsmacht erhält. Zudem können Beteiligungsrechte auch sehr motivierend wirken. mehr

Schutz vor ungerechtfertigter Betreibung wird verstärkt

In der Schweiz kann grundsätzlich jede Person gegen eine andere eine Betreibung einleiten, ohne dass die Rechtmässigkeit der Betreibung überprüft wird. Unabhängig davon, ob eine Betreibung gerechtfertigt war oder nicht, einen Eintrag im Betreibungsregister kann für die betroffene Person Nachteile mit sich bringen. Eine Anpassung des SchKG soll nun einen besseren Schutz vor ungerechtfertigten Betreibungen […] mehr

Der Werkvertrag – Teil 2: die Gewährleistungspflichten

Wird ein Vertrag als Werkvertrag eingestuft, hat dies weitreichende Konsequenzen. Dies besonders mit Bezug auf die Gewährleistungspflichten. Bei einem Werkvertrag sind diese nämlich viel weitreichender als bei einem Auftrag. Aber auch dem Besteller werden mehr Pflichten auferlegt. mehr

Der Werkvertrag – Teil 1: was ist er und was kennzeichnet ihn?

Ob es sich um einen Werkvertrag oder um einen Auftrag handelt kann im Einzelnen schwer zu bestimmen sein. Dieser Unterscheidung kommt jedoch erhebliche Bedeutung zu. Erfahren Sie hier, was genau ein Werkvertrag ist und wie er sich bestimmen lässt. mehr

Unterschätzen Sie nicht die juristischen Implikationen einer Firmengründung

Während der ganzen Lebenszeit eines erfolgreichen Startups ist es wichtig, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen. Dazu gehört nicht nur die Wahl der richtigen Rechtsform, vielmehr ist es unerlässlich, dass die Rahmenbedingungen durch Verträge klargestellt und gefestigt werden. mehr

Die Betreibung – Teil 4: das Fortsetzungsbegehren

Für Startups ist es besonders wichtig, ihre Entschädigung rechtzeitig zu erhalten. Leider ist dies nicht immer der Fall. Wenn nichts Anderes hilft, ist eine Betreibung die letzte Möglichkeit. STARTUPS.CH erklärt in einer vierteiligen Beitragsserie, um was es sich hierbei handelt und wie es vonstattengeht. Im ersten Beitrag wurde erklärt, was eine Betreibung ist und wie […] mehr

Die Betreibung – Teil 3: Beseitigung des Rechtsvorschlages

Für Startups ist es besonders wichtig, ihre Entschädigung rechtzeitig zu erhalten. Leider ist dies nicht immer der Fall. Wenn nichts Anderes hilft, ist eine Betreibung die letzte Möglichkeit. STARTUPS.CH erklärt in einer vierteiligen Beitragsserie, um was es sich hierbei handelt und wie es vonstattengeht. Im ersten Beitrag wurde erklärt, was eine Betreibung ist und wie […] mehr

Die Betreibung – Teil 2: der Zahlungsbefehl und der Rechtsvorschlag

Für Startups ist es besonders wichtig, ihre Entschädigung rechtzeitig zu erhalten. Leider ist dies nicht immer der Fall. Wenn auch Zahlungserinnerungen nicht helfen und die Gespräche erfolglos verlaufen, ist eine Betreibung die letzte Möglichkeit. STARTUPS.CH erklärt in einer vierteiligen Beitragsserie, um was es sich hierbei handelt und wie es vonstattengeht. Im ersten Beitrag wurde erklärt, was […] mehr

Die Betreibung – Teil 1: Was ist eine Betreibung und wie wird sie eingeleitet?

Für Startups ist es besonders wichtig, ihre Vergütung rechtzeitig zu erhalten. Leider ist dies nicht immer der Fall. Wenn auch Zahlungserinnerungen nicht helfen und die Gespräche erfolglos verlaufen, ist eine Betreibung die letzte Möglichkeit. Hierbei wird nötigenfalls unter Zwang eine Begleichung der Geldforderung angestrebt. STARTUPS.CH erklärt in einer vierteiligen Beitragsserie, was es mit einer Betreibung […] mehr

Die Gerichtsstandsvereinbarung

Die Vertragsfreiheit in der Schweiz ist sehr weitreichend. So kann man gemäss Art. 17 ZPO sogar die örtliche Zuständigkeit eines Gerichtes selbst bestimmen. In gewissen Fällen ist dies bereits vorgängig möglich, manchmal erst nach Ausbruch der Streitigkeit. Für manche Rechtsstreite ist es gänzlich ausgeschlossen. In jedem Fall muss das zugrundeliegende Rechtsgeschäft definiert sein. mehr

Mastercard und Visa gehen gegen CBD vor

In der Schweiz sind CBD-Produkte (Produkte welche Cannabinoide enthalten) legal und werden wie reguläre Produkte im Internet gehandelt. Zumindest beinahe. Denn die amerikanischen Kreditkartenanbieter weigern sich Buchungen abzuwickeln, bei welchen CBD-Produkte involviert sind. mehr

Personenfreizügigkeit mit Kroatien: Folgen für ausländische Gründer?

Die Schweiz weitet die Personenfreizügigkeit auf Kroatien aus. Für kroatische Staatsangehörige bedeutet dies grundsätzlich, dass sie von den gleichen Vorteilen wie die anderen EU/EFTA Staatsangehörigen profitieren. Was diese Erweiterung für ausländische Gründer bedeutet, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag. mehr

Übertragung von Aktiven und Passiven durch Vermögensübertragung

Die Vermögensübertragung erlaubt die einfache Übertragung von Aktiven und Passiven eines Unternehmens als Ganzes. Dabei müssen die Formvorschriften der einzelnen Vermögensteile nicht beachtet werden. Das ist eine erheblich Erleichterung, wenn man viele unterschiedliche Vermögenswerte übertragen will. mehr
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