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Sozialversicherungen (AHV/IV/EO/ALV/Unfall) bei der Einzelfirma

aktualisiert am 30. November 2012

Sozialversicherungen sind bei Selbständigerwerbenden schon bei der Gründung ein wichtiges Thema. Es folgt ein kurzer Überblick zu wichtigsten Punkten, die beim Start in die Selbständigkeit beachtet werden müssen.

 

Sozialversicherungen

 

AHV (Alters- und Hinterbliebenenversicherung) / IV (Invalidenversicherung) / EO (Erwerbsersatzordnung)

Bei Angestellten kümmert sich der Arbeitgeber um die Sozialversicherungen. Selbständig Erwerbende, also Inhaber einer Einzelfirma,  müssen sich hingegen selber bei der jeweiligen AHV-Ausgleichskasse anmelden, wenn sie mehr als CHF 2’300 Gewinn pro Kalenderjahr erwirtschaften (Art. 19 AHV-Verordnung). Diese klärt dann ab, ob man als selbständig im Sinne des Sozialversicherungsrechts gilt oder nicht. Die Kriterien dafür hat die AHV in einem Merkblatt für Selbständigerwerbende festgehalten.
Da beim Einzelunternehmer der Gewinn auch gleich dem Lohn entspricht zahlt man auf den gesamten Gewinn der Einzelfirma AHV-Beiträge (im Unterschied z.B. zur GmbH, welche nur auf den Lohn, nicht aber auf den Gewinnanteil der Gesellschafter AHV abrechnet). Der Satz für AHV, IV und EO beträgt 10.1% zzgl Verwaltungskosten. Bei einem Gewinn unter CHF 55’700 (ab 01.01.2013: 56’200) gelten reduzierte Sätze.

Altersvorsorge

Sowohl bei der 2. Säule (BVG) als auch bei der 3. Säule (3a/3b) ist der Einzelunternehmer frei, die für ihn passendste Lösung zu wählen oder auch auf eine Versicherung zu verzichten. Es ist sogar möglich das Pensionskassenguthaben zur Gründung auszubezahlen (vgl. früheren Blogbeitrag). Langfristig empfiehlt sich ein kompletter Verzicht auf sämtliche Altersvorsorgelösungen aber sicher nicht.

Arbeitslosigkeit (Arbeitslosenversicherung)

Gegen Arbeitslosigkeit können sich Selbständigerwerbende auch freiwillig nicht versichern, dafür sind auch keine Prämien zu bezahlen.

Weitere Sozialversicherungen

Sämtliche weiteren Versicherungen sind für Einzelfirmen nicht obligatorisch. Freiwillig kann ein Selbständigerwerbender eine Unfallversicherung (bei der SUVA oder bei Privaten) und eine Krankentaggeldversicherung abschliessen. Dies empfiehlt sich in den meisten Fällen, da der Einzelunternehmer im Falle eines Unfalls oder bei Krankheit seinem Erwerb nicht mehr nachgehen kann und entsprechenden Einkommenseinbussen anderweitig überbrücken muss.

Im Übrigen sind je nach Geschäft neben den Sozialversicherungen zusätzliche private Versicherungen empfehlenswert, z.B. eine Haftpflichtversicherung oder eine Rechtsschutzversicherung.

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117 Kommentare zu “Sozialversicherungen (AHV/IV/EO/ALV/Unfall) bei der Einzelfirma

  1. Guten Tag.
    Ich bin bei einer Firma Vollzeit angestellt.
    Als Nebenbeschäftigung gehe ich als Freelancer arbeiten.
    Bis dato wured ich im Nebenamt als Angestellter behandelt, nun eben als Freelancer.
    Somit muss ich auch Rechnung stellen, statt eine Lohnabrechnung zu erhalten.
    Bin ich nun Selbstständig im Nebenamt?
    Was soll ich tun? Einzelfirma im Nebenamt?
    Was passiert mit den Steuern?

    Ich bin grad ein wenig Überfordert, da ich das Einkommen aus dem Nebenerwerb unbedingt benötige und dort nicht „austreten“ möchte.

    Danke für Ihren Rat und herzliche Grüsse
    Ueli Wittwer

  2. Guten Tag

    Ich habe mehrere Kunden, einer davon macht 30-40% meines Umsatzes aus, die SVA Zürich will aber meine Selbständigkeit nicht anerkennen. Sie behauptet, ein Beratungsmandat, das fortwährend läuft, sei kein Mandat. So ein Witz. Wie kann ich mich gegen diese Beamtenwillkür wehren?

    • Grüezi Herr Reich

      Die SVA wird eine Verfügung erlassen, gegen welche Sie innert der auf der Verfügung genannten Frist Beschwerde erheben können. Prinzipiell empfehlen wir Ihnen auch Investitionsbelege, Kundenrechnungen, Offerten, Verträge, Visitenkarten, Briefpapier etc. einzureichen. Sie müssen belegen, dass Sie Ihre Tätigkeit auf eigenes Risiko ausüben, über eine entsprechende Arbeitsorganisation verfügen und öffentlich auftreten.

      Freundliche Grüsse

      Deborah Rosser

  3. Guten Tag

    Ich bin eine Einzelfirma im Baugewerbe. Seit beginn arbeite ich bei einer anderen Firma im Stundenlohn. Die AHV/SUVA hat mich deswegen als nicht selbstständig eingestuft und somit muss der Auftraggeber das Soziale abrechnen. Doch er weigert sich und will das nicht. Jetzt stehe ich da mit viel arbeit aber ohne Versicherung und die arbeit bei ihm möchte ich nicht verlieren, da gut bezahltes Geld. Wie kann ich vorgehen, damit ich trotzdem selber abrechnen kann? Oder das mich AHV/SUVA trotzdem als selbständig einstuft? Ich wäre sehr sehr froh um eine antwort.

    MFG

    • Guten Tag Herr Eisner

      Als Selbständigerwebender werden Sie von der Ausgleichskasse nur dann anerkannt, wenn Sie wesentliche Investitionen nachweisen können, auf eigene Rechnung und eigenes Risiko arbeiten. Dies tun Sie, wenn Sie fix bei einer Unternehmung im Stundenlohn arbeiten nicht. Sofern sich Ihr Auftraggeber weigert, die Sozialbeiträge für Sie abzuliefern, bleibt nur die Gründung einer GmbH. Anderenfalls müssten Sie gegenüber der Ausgleichskasse nachweisen, dass Sie über mehrere Auftraggeber verfügen und das wirtschaftliche Risiko tragen, damit Sie die notwendige Bestätigung erhalten.

      Gerne sind wir Ihnen bei der Gründung einer GmbH behiflich. Am besten rechnen Sie Ihre persönliche Offerte gleich online.

      Freundliche Grüsse
      Deborah Rosser

  4. Meine Einzelfirma (Hauterwerb) wirft im 2. Geschäftsjahr erstmals einen kleinen Gewinn ab. Spielt es aus Sicht der Sozialversicherungen einen Rolle ob ich mir monatlich einen sehr kleinen Lohn auszahle oder am Ende des Jahres 1 x einen grösseren Lohn auszahle?

    • Grüezi Herr Kamber

      Meines Erachtens spielt dies keine Rolle, da bei der Einzelunternehmung sowieso alle Einnahmen versteuert werden müssen. Ein Lohn im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Sie können lediglich Privatbezüge tätigen.

      Freundliche Grüsse
      Deborah Rosser

  5. Guten Tag

    Ich bin bereits als Einzelfirma (Schreinerei) tätig und beabsichtige eine zweite Einzelfirma zu gründen mit der ich im Detailhandel tätig werden möchte. Ich bin ja schon seit der ersten Firma bei der AHV angemeldet. Wie verhält sich das jetzt wenn eine zweite Einzelfirma gegründet wird.

    Freundliche Grüsse

    B. Kransz

    • Grüezi Herr Kransz

      Sie müssen die Ausgleichskasse über Ihre neue Tätigkeit informieren und allenfalls auch für die Detailshandelstätigkeit den Nachweis über die selbständige Erwerbstätigkeit erbringen.

      Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrer Firmengründung. Sie können entweder online eine Offerte rechnen oder ein Beratungsgespräch an einem unserer Standorte vereinbaren.

      Freundliche Grüsse
      Deborah Rosser

  6. Hallo,
    Wenn ich nebst meiner 100% Anstellung abends noch Handel treibe mit einem gewissen gewinn, kann ich oder muss ich dann dies auch bei der AHV als Einzelunternehmen melden? Oder geht dies neben einem 100% pensum gar nicht? Den Handel treibe ich hinter einem Firmennamen welcher den Familiennamen enthält habe aber noch nichts angemeldet. Mache dies eben in der Freiziet.

    • Guten Tag

      Sobald Sie mit dem Handel einen Gewinn von 2’300.- CHF/Jahr oder mehr erzielen müssen Sie für dieses Einkommen auch Sozialversicherungsabgaben leisten. D.h. die Anmeldung bei der kantonalen Ausgleichkasse als Selbständiger im Nebenerwerb ist Pflicht. Unter folgendem Link finden Sie alle Adressen der Ausgleichskassen sowie die notwendigen Formulare.

      Freundliche Grüsse
      Luzia Bachofner

  7. Ich arbeite 20% in einer Festanstellung und sonst selbstständig als Kosmetikerin. Für beide Jobs werden normal AHV, etc Beiträge gezahlt.
    Ich bin nun schwanger und wollte wissen, ob ich für beide Jobs nach der geburt die 80% erwerbsausfallentschädigung bekomme?
    Danke

    • Guten Tag

      Grundsätzlich erhalten Sie bei beiden Anstellungen die 80% Erwerbsausfallentschädigung.
      Bitte setzen Sie sich mit der zuständigen kantonalen Ausgleichskasse in Verbindung, um die notwendigen Schritte in die Wege zu leiten, resp. das relevante Formular auszufüllen.

      Freundliche Grüsse
      Luzia Bachofner

  8. Meine Frau betreibt ein Einzelunternehmen das bis jetzt noch keinen Gewinn resp. für sie auch noch keinen Lohn abwirft. Bei der Gründung wurde sie aber von der AHV als Selbstständig eingestuft. Wir fragen uns nun das für sie als Ehefrau von Nachteil ist wenn sie solange das nicht besser läuft nichts in die AHV einzahlen wird. Wäre es besser das Geschäft nur im Nebenerwerb zu betreiben?

    • Guten Tag Daniel

      Solange Sie selbst Beiträge in die AHV einzahlen, entstehen keine Beitragslücken. Ist Ihre Frau nicht erwerbstätig, so werden ihre Beiträge als bezahlt erachtet, wenn der Ehepartner erwerbstätig ist und seine Beiträge – zusammen mit denjenigen des Arbeitgebers – mindestens CHF 956.- ausmachen. Anderenfalls steht es Ihrer Frau frei, den Mindestbeitag von CHF 480.- zu bezahlen. Dies kann sie auch freiwillig tun, um Deckungslücken zu vermeiden.

      Freundliche Grüsse
      Deborah Rosser

  9. Guten Tag,
    ich hätte da eine Frage.
    Ich habe eine Einzelfirma und 3 Angestellte.
    Bei den Angestellten ziehe ich ja die erforderlichen Ahv Beiträge und so weiter ab. Sehe ich das richtig dass ich dies bei mir nicht machen muss sondern eigentlich den Bruttolohn auszahlen kann da ich ja am Schluss auch auf den Gewinn AHV-pflichtig bin? Oder soll ich trotzdem jeden Monat von meinem Lohn den ich mir auszahle AHV abziehen?

    Besten Dank für Ihre Antwort

    • Guten Tag

      Das sehen Sie grundsätzlich korrekt. Wie Sie die Rechnung der Ausgleichskasse zahlen, ist Ihnen überlassen.
      Es ist auf jeden Fall sinnvoll, monatliche Rückstellungen zu machen. Aber nicht zwingend notwendig.

      Freundliche Grüsse
      Nadja Mehmann

  10. Guten Tag, ich habe per April 2016 eine Einzelunternehmung gegründet.

    Mir ist nicht klar was ich auf der Lohndeklaration für die AHV(Also der AHV pflichtige Lohn) bezüglich meiner Einzelunternehmung nun angeben muss? Die Aktonozahlungen habe ich alle schon geleistet auf Grund einer Schätzung, die aber völlig daneben lag. 🙂

    Muss ich die Privatbezüge angeben, oder die Rechnungstotalsumme der Rechnungen welche ich gestellt habe? Ich hatte ja anfangs sehr viele Auslagen, die den Umsatz eigentlich direkt verschlungen haben und daher gar nich so viel „verdient“ daher ist mir dies nun nich klar was auf die Deklaration muss. Den Jahresabschluss habe ich natürlich noch nicht, gehe davon aus, dass es daher nicht Gewinnabhängig ist.
    Danke für eine Rückmeldung.

    • Guten Tag Jacqueline

      Bei der Ausgleichskasse werden die Beiträge auf Ihrem Gewinn abgerechnet. Um diesen zu eruieren, empfehlen wir eine einfache Buchhaltung zu führen. Vorlagen für eine einfache Buchhaltung finden Sie in unseren Musterdokumenten zum Geschäftsaufbau.

      Freundliche Grüsse
      Brenda Schönenberger

  11. Wir sind aktuell dabei mit mehreren Aktionären eine Unternehmung zu gründen. Ein Teil unseres Investment soll sein, dass wir uns für rund 6 Monate keinen Lohn ausbezahlen. Jedoch sind einige Familienväter und somit ist es sehr wichtig, dass wir alle von Anfang an entsprechend versichert sind gegen Unfall, Invalidität (so zB auch in der Pensionskasse, Witwenrente etc.).
    Gibt es da Möglichkeiten, allenfalls auch via privaten Versicherungen für die Zeit, bis wir uns Lohn bezahlen?

    Besten Dank für Antwort

    • Guten Tag Herr Schuler

      Die Beiträge der AHV/IV/EO werden als Prozentsatz auf den Lohn abgerechnet. Wichtig ist, dass Sie den Jahresmitgliedsbeitrag einzahlen, damit es nicht zu Versicherungslücken kommt. Eine Unfallversicherung können Sie über einen privaten Versicherer abschliessen sowie auch weitere Versicherungslösungen wie zum Beispiel eine Säule 3b. Wir empfehlen Ihnen den Versicherungscheck bei der AXA Winterthur zu machen.

      Freundliche Grüsse
      Brenda Schönenberger

  12. Sehr geehrte Damen und Herren
    Bin seit 2010 zu 100% als Einzelunternehmen tätig. Nun habe ich seit März 2017 keine Aufträge mehr. Da ich schon länger als 4 Jahre keine Arbeitslosenversicherungs-Beiträge bezahlt habe, erhalte ich, laut Arbeitslosenversicherung, auch keine Taggelder.
    Was raten Sie Einzelunternehmer betreffend Arbeitslosenversicherung?

    Besten Dank für Ihre Antwort.

    • Guten Tag

      Leider ist es tatsächlich so, dass Sie sich während der Selbständigkeit nicht gegen Arbeitslosigkeit versichern können. Grundsätzlich ist es am einfachsten, wenn Sie während dieser Zeit privat sparen.

      Freundliche Grüsse
      Nadja Mehmann

  13. Guten Tag, ich bin momentan zu 100% als Mechaniker in einer Firma mit 3 Aktiengesellschaften (3 Abteilungen) angestellt. Im Nebenamt bin ich im Stundenlohn (ca.15-20%) bei der Gemeinde tätig (Einkommen weniger als 17000.-/Jahr.)
    Auf Anfang 2018 werde ich meinen Elterlichen Landwirtschaftsbetrieb übernehmen, dieser Lastet mich zu ca. 50% aus, bei der Gemeinde werde ich unverändert im Stundenlohn angestellt bleiben (ca. 15-20%). Meine Stelle als Mechaniker werde ich künden, möchte jedoch im Stundenlohn (dabei wäre ich Rechnungssteller) als Selbstständiger noch ca. 30% in den 3 Firmen (3-Rechnungsadressen) arbeiten.
    Geht das so? Akzeptieren die Sozialversicherungen das?
    Was könnte Probleme verursachen?

    Besten Dank im Voraus und freundliche Grüsse, Michael

    • Guten Tag Michael

      Für die Anerkennung durch die SVA Ausgleichskasse Ihres Kantons als Selbständigerwerbender benötigen Sie – wie bereits richtig festgestellt – den Beleg, dass Sie über mindestens drei verschiedene Kunden verfügen. Deswegen sollte Ihrem Vorhaben nichts im Wege stehen.

      Freundliche Grüsse
      Simon Jakob

  14. Guten Tag

    Ich bin aktuell 100% als Informatiker angestellt und produziere mit 2 Kollegen (ebenfalls 100% angestellt) in der Freizeit als Nebenerwerb Videoproduktionen. Dies sind Imagevideos für Firmen oder einfach nur Drohnenaufnahmen, die wie dann verkaufen. Das Equipment haben wir aus eigener Tasche bezahlt und die Einnahmen auf meiner persönlichen Steuererklärung angegeben. Nun meine Frage: In naher Zukunft haben wir einen grösseren Auftrag (4000.- +) von einer Firma erhalten. Was sollten wir nun tun? Macht es Sinn, eine Firma zu gründen? Müssen wir betreffend AHV etwas beachten?

    Freundliche Grüsse
    Raphael

    • Guten Tag Raphael

      Es ist ziemlich schwierig nur anhand Deiner gemachten Angaben Schlüsse ziehen bzw. Ratschläge geben zu können. Dafür wäre eine Rundumanalyse notwendig. Gerne kannst Du an einem unserer 20 Standorte einen Beratungstermin vereinbaren, wo wir sämtliche Punkte mit Dir im Detail besprechen können.

      Grundsätzlich aber: Am ehesten macht es m.E. Sinn, eine GmbH zu gründen.

      Freundliche Grüsse
      Simon Jakob

  15. Guten Tag
    Ich habe für eine gemeinnützige Organisation jahrelang IT support geleistet. Jetzt darf ich eine einmalige Rechunug von bis zu CHF 3000 stellen. Da ab einem Einkommen von CHF 2’300.00/ Jahr bei der Ausgleichskasse anmelden und entsprechend Sozialbeiträge zahlen müssen, wo und wie viel muss Ich zahlen.
    Vielen Dank
    Mingme

    • Guten Tag

      Aufgrund Ihrer Fragestellung gehe ich davon aus, dass Sie bislang nicht selbständig tätig sind. Diese Arbeiten werden von der Ausgleichskasse wohl als Lohnarbeit angesehen. Die Organisation wird also Ihre Sozialversicherungsbeiträge bezahlen und Ihnen einen Lohnausweis ausstellen müssen.

      Freundliche Grüsse
      Mario Koller

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