Neugründungen in der Schweiz (April 2026): Leichte Zunahme auf 4’574 neue Unternehmen
4’574 Firmengründungen im April 2026 (+0,4%). Wachstum in der Ost- und Nordwestschweiz, Rückgang in der Romandie.
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Im April 2026 wurden in der Schweiz insgesamt 4’574 Unternehmensgründungen verzeichnet. Das entspricht einer Veränderung von +0,4% im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres (April 2025: 4’554).
Romandie
Die Romandie verzeichnet im April 2026 insgesamt 1’271 Gründungen, was einem Rückgang von -4,4% im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres entspricht. Besonders deutlich fällt der Rückgang in den Kantonen Freiburg (-18,0%) und Wallis (-8,4%) aus. Leichte Zuwächse zeigen hingegen Neuenburg (+8,3%) und Jura (+16,1%), während Waadt nahezu stabil bleibt (-0,5%).
Nordwestschweiz
In der Nordwestschweiz wurden 1’030 Unternehmen gegründet, was einem Anstieg von +4,8% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Treiber dieser Entwicklung ist insbesondere der Kanton Bern (+13,0%). Aargau, Basel-Landschaft und Basel-Stadt zeigen leichte Zunahmen, während Solothurn einen Rückgang (-4,3%) verzeichnet.
Ostschweiz
Die Ostschweiz erreicht 562 Gründungen, ein Plus von +6,8% im Vergleich zum April 2025. Deutliche Zuwächse sind in Schaffhausen (+38,5%), St. Gallen (+15,9%) und Graubünden (+15,6%) zu beobachten. Rückgänge zeigen sich hingegen in Appenzell Innerrhoden (-66,7%), Glarus (-30,0%) und Thurgau (-8,9%).
Zentralschweiz
Mit 683 Neugründungen liegt die Zentralschweiz -1,4% unter dem Vorjahresniveau. Während Schwyz (+10,0%) und Uri (+16,7%) zulegen, zeigen Nidwalden (-25,0%) und Obwalden (-35,0%) deutliche Rückgänge. Luzern bleibt stabil (0,0%), Zug liegt leicht im Minus (-3,7%).
Zürich
Der Kanton Zürich verzeichnet 818 Gründungen, was einem leichten Anstieg von +0,7% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Tessin
Im Tessin wurden 210 Unternehmen gegründet, was einem marginalen Rückgang von -0,5% gegenüber April 2025 entspricht.
Fazit
Die gesamtschweizerische Entwicklung im April 2026 zeigt sich mit +0,4% leicht positiv gegenüber dem Vorjahr. Während die Ostschweiz und die Nordwestschweiz zur positiven Dynamik beitragen, wirken insbesondere die rückläufigen Zahlen in der Romandie dämpfend. Die übrigen Regionen bewegen sich nahe am Vorjahresniveau.
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